Interaktive Systeme in Bildungsprozess

Die unvermeidliche Digitalisierung hat eine weitgehende Auswirkung auf den Bildungsprozess. Gleichzeitig existiert Frontalunterricht fortwährend. Wiederum erlebt die Form des Unterrichts eine ständige Metamorphose. Die neuen markanten Phänomene, wie zum Beispiel der große Bedarf an Interaktivität, sowohl als auch die gewünschte Kooperation in der Echtzeit stellen eine einmalige und präzedenzlose Herausforderung dar. Um sie zu begegnen, benötigt sowohl die Lehrkraft, als auch die Schülerschaft eine gut durchdachte Werkzeuge.

Interaktive Präsentationssoftware als eine Antwort auf die fortschreitende Digitalisierung

Der erste Grund, warum die dedizierten Systeme – zum Beispiel von insGraf Digital – eine bemerkenswerte Losung aus der Perspektive der Schule ist, betrifft die Vereinheitlichung der Software. Die Computerprogramme, die in den Bildungseinrichtungen verwendet werden, sind nicht nur inhaltlich, sondern technisch deutlich differenziert. Umso mehr wird die Lehrkraft, die Möglichkeit auf eine offene Präsentationssoftware insGrafDigital (https://insgrafdigital.de/) IWB umzusteigen, wertschätzen.

Uberdies, ermöglicht die interaktive Alternative im Bereich der Präsentationssoftware eine Ressourcenuniversalisierung, dadurch der Unterrichtsfluss abwechslungsreicher gestaltet wird. Da der Lehrer die interaktiven Werkzeuge für alle Teilnehmer des didaktischen Prozesses erstellen kann, bekommen die Schülerinnen und die Schüler eine Chance ein suggestives Lernerlebnis zu genießen, die in ihrem Gedächtnis lange stecken wird.

Digitale Schule – ein aussagekräftiges Plädoyer für Interaktivität

Davon abgesehen, ist in der heutigen Welt die Fähigkeit zum konzeptuellen und kritischen Denken gefragt. Mit diesen Fragestellungen konfrontierten sich die Entwickler des interaktiven Klassenraummanagements von Terra. Als Resultat ihrer Bemühungen entstand die Software Mythware – ein dediziertes Tool, die an die jeweiligen Bedürfnisse der Lehrkraft und der Schülerschaft angepasst ist.

Den Nachklang der Verwendung der innovativen Losung im Bereich des Klassenraummanagements kann man kaum überschätzen. Ein digitaler Unterricht wird dadurch viel leichter, denn der Lehrer hat die Aktivität der Schülerinnen und der Schüler stets im Blick und kann demnach ihre Arbeit effizient managen. Die zahlreichen Funktionen, die diese Software beinhaltet, betreffen nicht nur eine reine Überwachung, der von dem Lehrer erwartet ist (wie zum Beispiel Beobachtung der Computer der Schülerschaft mittels der Miniaturansichten), sondern eine breite Reihe der Möglichkeiten der Arbeitsoptimierung.

Die oben signalisierten Arbeitsoptimierungsoptionen umfassen sowohl die Remotebefehle, die die Apps auf den jeweiligen Computern der Schüler initiieren lassen, sowohl als auch ein Screen-Sharing, dadurch ein Bildschirm mit einzelnem Teilnehmer oder mit mehreren Schülern geteilt werden kann. Wiederum steigert der sofortige Gedankenaustausch die Chancen nicht nur für das bessere Festigen des erlernten Materials, sondern auch für das Ersinnen der kreativen Ideen, die das authentische Interesse an dem konkreten Thema wecken.

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